Techniken und Serien

Frühe Arbeiten

Das einzige Ölgemälde im Nachlass, das mit diesen Beschreibungen übereinstimmt, ist das Gemälde Children’s Game. 5 Zwar ist dieses Werk undatiert, doch scheint es aufgrund der Öltechnik und seines kindlichen Stils (child-like), der sich im Titel des Werks spiegelt, durchaus wahrscheinlich, dass es aus dieser frühen Schaffensphase der Künstlerin stammt.

Frühe Arbeiten

Das einzige Ölgemälde im Nachlass, das mit diesen Beschreibungen übereinstimmt, ist das Gemälde Children’s Game. 5 Zwar ist dieses Werk undatiert, doch scheint es aufgrund der Öltechnik und seines kindlichen Stils (child-like), der sich im Titel des Werks spiegelt, durchaus wahrscheinlich, dass es aus dieser frühen Schaffensphase der Künstlerin stammt.

Frühe Arbeiten

Das einzige Ölgemälde im Nachlass, das mit diesen Beschreibungen übereinstimmt, ist das Gemälde Children’s Game. 5 Zwar ist dieses Werk undatiert, doch scheint es aufgrund der Öltechnik und seines kindlichen Stils (child-like), der sich im Titel des Werks spiegelt, durchaus wahrscheinlich, dass es aus dieser frühen Schaffensphase der Künstlerin stammt.

Entwicklung einer visuellen Sprache der Musik

Entwicklung der visuallen S

Ab den frühen 1980er-Jahren entwickelte Ellen Banks ein eigenes visuelles Transkriptionssystem zur Übersetzung musikalischer Partituren in Malerei. Ausgangspunkt war stets die geschriebene Notation, die sie als formale und strukturelle Grundlage verstand. Aus der systematischen Übertragung entwickelte sich eine eigenständige abstrakte Bildsprache, die Banks’ spätere Arbeiten nachhaltig prägt.

Nocturnes

Die Werkserie Nocturnes entstand 1988 und basiert auf den gleichnamigen Kompositionen von Frédéric Chopin. Ellen Banks übersetzte die musikalischen Strukturen in 19 abstrakte Acrylgemälde, in denen dunkle Bildgründe die nächtliche Grundstimmung der Musik aufnehmen. Metallische Farbakzente sowie rhythmisch gesetzte Farbflächen verweisen auf Mond, Sterne und urbane Lichtsituationen. Die Serie markiert einen zentralen Punkt in Banks’ Auseinandersetzung mit Musik als bildnerischer Struktur.

Nocturnes

Die Werkserie Nocturnes entstand 1988 und basiert auf den gleichnamigen Kompositionen von Frédéric Chopin. Ellen Banks übersetzte die musikalischen Strukturen in 19 abstrakte Acrylgemälde, in denen dunkle Bildgründe die nächtliche Grundstimmung der Musik aufnehmen. Metallische Farbakzente sowie rhythmisch gesetzte Farbflächen verweisen auf Mond, Sterne und urbane Lichtsituationen. Die Serie markiert einen zentralen Punkt in Banks’ Auseinandersetzung mit Musik als bildnerischer Struktur.

Nocturnes

Die Werkserie Nocturnes entstand 1988 und basiert auf den gleichnamigen Kompositionen von Frédéric Chopin. Ellen Banks übersetzte die musikalischen Strukturen in 19 abstrakte Acrylgemälde, in denen dunkle Bildgründe die nächtliche Grundstimmung der Musik aufnehmen. Metallische Farbakzente sowie rhythmisch gesetzte Farbflächen verweisen auf Mond, Sterne und urbane Lichtsituationen. Die Serie markiert einen zentralen Punkt in Banks’ Auseinandersetzung mit Musik als bildnerischer Struktur.

Nocturnes

Die Werkserie Nocturnes entstand 1988 und basiert auf den gleichnamigen Kompositionen von Frédéric Chopin. Ellen Banks übersetzte die musikalischen Strukturen in 19 abstrakte Acrylgemälde, in denen dunkle Bildgründe die nächtliche Grundstimmung der Musik aufnehmen. Metallische Farbakzente sowie rhythmisch gesetzte Farbflächen verweisen auf Mond, Sterne und urbane Lichtsituationen. Die Serie markiert einen zentralen Punkt in Banks’ Auseinandersetzung mit Musik als bildnerischer Struktur.

Mixed Media

In ihren Mixed-Media-Arbeiten kombinierte Ellen Banks Leinwand oder Holz mit selbst hergestelltem handgeschöpftem Papier. Ausgangspunkt blieben musikalische Strukturen, die sie in vielschichtigen Kompositionen aus Farbe, Papier und Oberfläche übersetzte. Materialbedingte Spuren wie Risse oder Faltungen sind integraler Bestandteil der Arbeiten.

Mixed Media

In ihren Mixed-Media-Arbeiten kombinierte Ellen Banks Leinwand oder Holz mit selbst hergestelltem handgeschöpftem Papier. Ausgangspunkt blieben musikalische Strukturen, die sie in vielschichtigen Kompositionen aus Farbe, Papier und Oberfläche übersetzte. Materialbedingte Spuren wie Risse oder Faltungen sind integraler Bestandteil der Arbeiten.

Mixed Media

In ihren Mixed-Media-Arbeiten kombinierte Ellen Banks Leinwand oder Holz mit selbst hergestelltem handgeschöpftem Papier. Ausgangspunkt blieben musikalische Strukturen, die sie in vielschichtigen Kompositionen aus Farbe, Papier und Oberfläche übersetzte. Materialbedingte Spuren wie Risse oder Faltungen sind integraler Bestandteil der Arbeiten.

Handmade Paper

Handgeschöpftes Papier verstand Ellen Banks als eigenständiges künstlerisches Medium. Sie stellte es selbst aus Naturfasern her und integrierte dessen Unregelmäßigkeiten bewusst in ihre Arbeiten. Struktur, Materialität und Prozesshaftigkeit wurden so zu zentralen bildbestimmenden Elementen.

Handmade Paper

Handgeschöpftes Papier verstand Ellen Banks als eigenständiges künstlerisches Medium. Sie stellte es selbst aus Naturfasern her und integrierte dessen Unregelmäßigkeiten bewusst in ihre Arbeiten. Struktur, Materialität und Prozesshaftigkeit wurden so zu zentralen bildbestimmenden Elementen.

Handmade Paper

Handgeschöpftes Papier verstand Ellen Banks als eigenständiges künstlerisches Medium. Sie stellte es selbst aus Naturfasern her und integrierte dessen Unregelmäßigkeiten bewusst in ihre Arbeiten. Struktur, Materialität und Prozesshaftigkeit wurden so zu zentralen bildbestimmenden Elementen.

Handmade Paper

Handgeschöpftes Papier verstand Ellen Banks als eigenständiges künstlerisches Medium. Sie stellte es selbst aus Naturfasern her und integrierte dessen Unregelmäßigkeiten bewusst in ihre Arbeiten. Struktur, Materialität und Prozesshaftigkeit wurden so zu zentralen bildbestimmenden Elementen.

Encaustic

Die Enkaustik nahm insbesondere in den späten 1990er- und 2000er-Jahren eine zentrale Rolle in Banks’ Werk ein. Das Arbeiten mit pigmentiertem Wachs ermöglichte ihr eine besondere Tiefe, Transparenz und Materialität. Die musikalische Vorlage trat hier zunehmend in den Hintergrund und wurde freier interpretiert.

Encaustic

Die Enkaustik nahm insbesondere in den späten 1990er- und 2000er-Jahren eine zentrale Rolle in Banks’ Werk ein. Das Arbeiten mit pigmentiertem Wachs ermöglichte ihr eine besondere Tiefe, Transparenz und Materialität. Die musikalische Vorlage trat hier zunehmend in den Hintergrund und wurde freier interpretiert.

Encaustic

Die Enkaustik nahm insbesondere in den späten 1990er- und 2000er-Jahren eine zentrale Rolle in Banks’ Werk ein. Das Arbeiten mit pigmentiertem Wachs ermöglichte ihr eine besondere Tiefe, Transparenz und Materialität. Die musikalische Vorlage trat hier zunehmend in den Hintergrund und wurde freier interpretiert.

The offical website of the Ellen Banks Estate

© 2026 / Ellen Banks Archive

Impressum

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